Zum neuen Jahr dauer­hafte, fortwährende Hilfe schenken

Unbarmherzig hat Hurrikan Sandy im Oktober auf Haiti zugeschlagen. Drei Bewohnerinnen aus Lougu erzählen, wie es ihnen erging.

Helfen Sie Ihnen: Schenken Sie „vo Härze“
> Wasser: 35 Franken für einen Trinkwasser-Kanister
> Gesundheit: 45 Franken für wichtige medizinische Hilfe
> Bildung: 90 Franken für ein Jahr Schulbesuch

>Schenken Sie von Herzen – jetzt spenden!

Jonette Dédéons Haus

Jonette Dédéon’s Haus

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Schenken Sie von Herzen

2012.12 SILOAH Weihnachtsaktion - Vo Haerze schenke


Weihnachten, das ist für uns frischgeschnittenes Tannenholz, das Knirschen des Schnees unter den Schuhen, eine warme Decke, ein knisterndes Cheminéefeuer und eine Fülle von Geschenken. Zum Fest der Liebe wollen wir ehrlich gemeinte Zuneigung verschenken.

Schon vor Hurrikan Sandy konnten die Kinder Haitis von all dem nur träumen. Seither jedoch ist rein gar nichts mehr wie vorher. Die Schäden sind immens. Innerhalb eines Tages regnete es so viel wie bei uns durchschnittlich das ganze Jahr. In unserem Projektdorf Lougou sind neun von zehn Hütten be­schä­digt, die Ernte ist fast voll­ständig ver­nichtet, schrecklich viele Tiere sind verendet.

Daher widmen wir den Kindern Lougous die Weihnachtsaktion Vo Härze schänke! Schenken Sie dauer­hafte, fortwährende Hilfe: Mehr

Schaffen Sie einen Platz, der Leben rettet!

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Seit 2½ Jahren helfen wir in Lougou, einem kleinen Bergdorf im Südwesten Haitis. Regenzeit ist dort oft Todeszeit. Unsere Krankenschwester Mislene Fleuridor berichtet nicht nur von Überschwemmungen und verseuchtem Wasser, sondern auch von der jungen Mutter Marie, die ihr sechs Monate altes Baby zu Fuss in das 15 Kilometer entfernte Krankenhaus brachte.

Dort konnte sie die zwei Franken für die Behandlung nicht bezahlen. Sie wurde weggeschickt. Auf dem Weg nach Hause starb die kleine Denise in ihren Armen. Wegen zwei fehlenden Franken.

Zuletzt liess der Tropensturm Isaac wieder das Land volllaufen – ein jedes Mal sind die Wassermassen an sich eine Gefahr. Vor allem aber, weil sie das Trinkwasser verunreinigen, das die Menschen aus dem Fluss gewinnen. Mehr