Hilfsaktion! Brennholz

siloah_Rumaenienreise_Druck_2014_05_19Wenn im November das Wetter kalt wird, die Stürme kommen und der Regen, dann freuen wir uns auf unsere Wohnzimmer. Wir drehen die Heizung hoch, vielleicht haben wir sogar einen kleinen Kamin, der so schöne Wärme im Raum verbreitet. Der Winter kann kommen.

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Einladung Projektreise: Mit Siloah nach Rumänien

siloah_Rumaenienreise_Druck_2014_05_19Mit dem Sturz des Diktators Nicolae Ceausescu vor 25 Jahren, erlebte die künstlich hochgepuschte Industrie Rumäniens einen Wirtschaftlichen Niedergang. Das Land blutet aus, es verarmt. Wer bleibt verdient nichts oder wenig, bei Lebenserhaltungskosten auf dem Niveau anderer EU-Staaten.

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Zukunft für Roma-Kinder: Raus aus dem Alptraum

Die Roma sind die drittgrösste Volksgruppe in Rumänien, doch sozial und wirtschaftlich schlechter gestellt als die übrigen. Sie haben keine eigene politische Vertretung, vielmehr werden sie permanent diskriminiert. Übergriffe sind alltäglich, aber Anzeigen sinnlos: Die Polizei verfolgt kaum eine.

So bleibt vielen nur ein Leben in illegalen Siedlungen und Baracken, oft arbeits- und mittellos. Ohne festen Wohnsitz gibt es keinen Anspruch auf die mickrigen Sozialleistungen. 75% der Roma leben in Armut. Ein Dasein am Rande der Existenz. Kinder leiden besonders unter diesem täglichen Alptraum.

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Viele Buben und Mädchen gehen nicht in die Schule. Ihre Eltern haben kein Geld für diese und er­kennen auch den Wert der Schule nicht wirklich: Sie sollen auf kleinere Geschwister aufpassen und durch das Sammeln von Müll oder Betteln Geld dazu verdienen. Nur Schulbildung und andauernde Förderung hilft diesen Teufelskreis aus Armut, Kriminalität und Unwissenheit zu durchbrechen.

Roxana etwa lebt mit ihrer Mutter bei den Grosseltern – in nur einem Raum: Weil die Mama arbeitslos ist und sich nicht prostituieren will. Ihr Papa ist im Gefängnis, beide minderjährigen Brüder bei Verwandten in Ungarn. Ohne Hilfe hat Roxana keinerlei positiven Zukunftsaussichten. Mehr

Nachricht von weit her

Zweimal im Jahr erhalten unsere Paten Nachricht von ihrem Patenkind. Diese sind individuell von den Kindern gestaltet oder es ist ein Bericht von den betreuenden Personen oder Lehrern.

Die Kinder schreiben an ihre Gotte-Eltern in der Schweiz und lassen sie wissen wie es ihnen geht, wie ihnen die Schule gefällt, wie sie die Freizeit gestalten und vieles mehr. So entstehen wunderbare Freundschaften über hunderte und tausende von Kilometern hinweg.

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Jede Patenschaft ist ein Geschenk – gerade auch zu Weihnachten

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Jede Patenschaft schenkt Freude, wo täglich Leid droht. Jedes Patenkind lernt eine Welt voller Möglichkeiten kennen. Eine Welt, in der die Angst, in Armut gefangen zu bleiben, mit jedem Tag schwindet.

Persönlich, originell, sinnvoll
Persönlich, originell, sinnvoll und man hat lange etwas davon: Das sind alles Merkmale, die auf das perfekte Weihnachtsgeschenk zutreffen. So wie auf eine Patenschaft bei SILOAH Patenschaft . Was liegt da näher, als eine Patenschaft zu Weihnachten zu verschenken? Besonders, wo es so einfach ist!

Haben Sie Fragen zum Ablauf, allgemein oder den Kindern? Stefanie Schmider ist für Sie unter 031 981 01 03 oder E-Mail s.schmider@siloah-patenschaft.ch erreichbar.

Perspektiven anstelle von Trostlosigkeit
Ob auf Haiti, in Moldawien, Rumänien, Ruanda, Guinea-Bissau, Indien oder in  Burma. Eine Patenschaft ist ein perfektes Geschenk – gerade zu Weihnachten!

> Jetzt Pate werden!

Feiern Sie mit uns täglich den Kindertag!

Spenden Sie jetzt zum Weltkindertag 2012Heute ist Weltkindertag. Ein Tag, der die Kinder dahin stellt, wo sie hingehören: In den Mittelpunkt! Ein Tag, der auch für SILOAH Patenschaften besonders ist – auch wenn Kinder stets im Mittelunkt unserer Arbeit stehen.

Ein Tag, der uns wie unter einem Brennglas vor Augen führen kann, worum es bei unserem Einsatz für Kinder geht: Darum, sie in eine glückliche Zukunft zu begleiten. Darum ihr Leben zu verändern. Zum Beispiel in unseren Schulen weltweit. Zum Beispiel in unseren Tagesstätten und Heimen in Osteuropa. Mehr

Das Kind im Mittelpunkt

Die SILOAH-Imagebroschüre mit Berichten aus allen Ländern zu unserer ArbeitLiebe Leserin,
lieber Leser!

Ist die Welt gerecht? Hier bei uns in der Schweiz Wohlstand, an vielen Orten nichts zu essen?

Die Zustände, die wir in unseren Projektländern rund um den Globus sehen, sind schlicht erschütternd: Familien leben auf wenigen Quadratmetern zusammen, nicht wissend, was der Abend bringt.

Für die Kinder eine Welt voll Hunger, ohne Bildung, ohne Zukunft.

Ich meine: Wir brauchen kein schlechtes Gewissen zu haben, dass wir behütet und in Wohnungen mit fliessendem Wasser, Zentralheizung und elektrischem Licht wohnen. Vielmehr: Je mehr Menschen auf der Welt so leben können, desto besser. Wir sind die Hoffnung für die, die nichts haben. Mehr

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