Hilfsgüter-Verteilung in Kenia

„Die schlimmste Dürre in Kenia seit 60 Jahren.“ „Am Horn von Afrika tötet die Hungersnot Hundertausende.“ Schlagzeilen wie diese erschütterten Mitte 2011 Menschen auf der ganzen Welt.

Ihre grosse Hilfsbereitschaft half, die Hungersnot zu bekämpfen. Auch SILOAH Patenschaften ist seitdem im Einsatz. In Kenia verteilten wir Hilfsgüter, brachten einen Teil per Container ins Land. Die Fotos zeigen die Verteilung in Watamu. Hier setzen wir unseren Einsatz fort.

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Hoffnung trotz Hunger: Nothilfe für 2‘500 Flüchtlinge in Kenia

Hoffnung trotz Hunger: SILOAH leistet Nothilfe für 2‘500 Flüchtlinge in KeniaHungernde Menschen in Afrika lassen sich als Fernsehbilder nur schwer verkaufen. Allzu oft werden wir dieser Bilder überdrüssig.

„Afrika hat so grosse Probleme. Da ist doch immer irgendetwas“, mag manch einer denken.

Die Fernbedienung entscheidet am Ende über das Programm. Der Sender ist schnell gewechselt.

Auch bei uns gibt es Probleme. Auch bei uns müssen Menschen mit steigenden Preisen oder dem Verlust der Arbeit zurechtkommen. Die globale Wirtschafts- und Finanzkrise hält die Industrieländer weiter in Atem. Euro-Krise und Rettungsschirme bestimmen die Schlagzeilen. Warum also sollten ausgerechnet wir hungernden Afrikanern helfen? Mehr

Ich habe Hunger!

Mit Kohldampf kommen nun wieder unsere Kinder aus der Schule und erklären: „Ich habe Hunger!“ Welch andere Bedeutung der gleiche Satz aus dem Mund eines afrikanischen Kindes dieser Tage doch hat!

Eine Familie aus Watamu in Kenia: Tausende Menschen konnten mit überlebenswichtiger Nahrung versorgt werden. Reicht das?

Eine Familie aus Watamu in Kenia: Tausende Menschen konnten mit überlebenswichtiger Nahrung versorgt werden. Reicht das?

Hunger umfasst viel – vom Appetit auf etwas Bestimmtes über einen leeren, knurrenden Magen bis hin zur Unterernährung mit akuten gesundheitlichen Gefahren, gekennzeichnet durch aufgeblähte Bäuche wegen Eiweissmangel. Hunger ist unangenehm und im schlimmsten Fall lebensbedrohlich. Und er sollte nicht sein! Mehr

Hungersnot: Verteilung erster Hilfsgüter

Die Hungersnot in Ostafrika beschäftigt uns nun schon mehr als einen Monat lang. Wiederholen sich die Nachrichten nur mehr? Täglich neue Flüchtlingszahlen. Bilder hungernder Kinder, verzweifelter Mütter, ausgemergelter Väter. Gibt es denn keine Verbesserung?

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Sehr wohl gibt es neue Hoffnung: In der von der Dürre betroffenen Region um Watamu in Kenia wurden in den letzten Wochen wertvolle Nahrungsmittel an 335 Familien – das sind über 2‘000 Personen! – verteilt. Mehr als 1‘500 Kinder gehen morgens gestärkt in die Schule und abends satt ins Bett.

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Ursachen der Hungersnot in Ostafrika

„Die Dürre begann mit einem starken Wind,“ erinnert sich William Fondo, Leiter der SILOAH-Nothilfe in Kenia. „Es kam kein Regen mehr. Der Mais verdorrte. Nun hoffen wir auf die kurze Regenzeit im September.“ Doch Fondo weiss, dass es nicht sicher ist, dass es dann regnet. Das tat es schon im letzten Jahr nicht. Unser Rückblick zu Gründen und Ursachen der verherrenden Trockenheit.

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Um die Jahreswende ist normalerweise Erntezeit in Ostafrika. Doch die diesjährige Ernte fällt aus wie zuvor schon die Niederschläge. Der Zustand vieler Tiere – Kühe, Geissen und Schafe – verschlechtert sich zusehends. Die Menschen erwarten die eigentliche, lange Regenzeit im April sehnlichst. Mehr

Ostafrika: Alle 6 Sekunden stirbt ein Kind

Die Bevölkerung am Horn von Afrika leidet unter einer extremen Dürre. Zehn Millionen Menschen – jeder fünfte noch ein Kind – sind betroffen. Alle 6 Sekunden stirbt ein Kind.Während Sie diesen Beitrag lesen also rund 15 Buben und Mädchen!

Hungersnot in Ostafrika: Bitte helfen Sie jetzt!

SILOAH hilft in Kenia. Das Land ist mit Somalia, Djibouti und Äthiopien am schlimmsten betroffen. Da hier die Hilfe am zuverlässigsten ankommt, fliehen zig 10’000e Hungernde nach Kenia, wodurch sich die Lage dort weiter verschärft. Momentan  brauchen hier 3,5 Millionen Kinder, Frauen und Männer Unterstützung. Ihre Spende hilft. Mehr

Hungersnot in Ostafrika: Bitte helfen Sie!

Die Menschen am Horn von Afrika leiden derzeit unter der schlimmsten Dürre seit 60 Jahren. William Fondo, Geschäftsführer der Nonprofit-Organisation, mit der SILOAH in Kenia seit Jahren zusammenarbeitet und der auch unsere Soforthilfe dort leitet, schreibt uns: „Wir hofften auf eine gute Ernte, doch dann blieb der Regen aus. Alles veränderte sich zum Schlechten. Und die nächste grosse Regenzeit kommt nicht vor April oder Mai 2012. Nun müssen wir unser Essen teuer einkaufen.“ Mehr