Ruanda: Zukunft für die Witwen und Waisen des Völkermords

Die Schatten der ruandischen Vergangenheit mit dem blutigen Bürgerkrieg von 1994 lasten schwer auf den Menschen: Eine Million Menschen starb im Völkermord. Viele Kinder haben ihre Eltern verloren und wachsen unbeaufsichtigt und mittellos in einer Umgebung voller Armut, Hunger und Aids auf. Ruanda zählt heute zu den ärmsten Ländern Afrikas.

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Doch das Land bietet auch Chancen für die junge Generation. Das SILOAH-Patenschaftsprogramm hilft ihnen, sie zu nutzen: Seit 2006 sind wir im Einsatz, um in Ruanda Kinderleben zu verändern. Zu sehen, wie die Bevölkerung ihren Blick immer stärker nach vorne und eben nicht mehr auf die Tage im Frühjahr 1994 richtet, macht unser Engagement in Ruanda so besonders. Mehr

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250 Frauen sagen: „We have a dream“

Ruandas Menschen leiden bis heute am Völkermord von 1994.
Vor allem die Frauen. Alphosine und Haisha sind zwei von ihnen.

Alphosine und Haisha - kaum zu glauben, was sie erlebten

Haisha und Alphosine - kaum zu glauben, was sie erlebten

Ihre Tochter Haisha musste Alphosine im Wald zur Welt bringen. Direkt im Anschluss wurde sie brutal von mehreren Männern vergewaltigt. Alphosine musste mit ansehen wie die Männer ihre neugeborene Haisha an eine Mauer schleuderten und neben ihr eine andere Frau lebendig verbrannt wurde. Mehr