Radu Bolohan: Blick in das Leben eines Kindes einer suchtbelasteten Familie

Heute möchten wir Ihnen Radu Bolohan vorstellen. Er ist unser Sorgenkind und kann eigentlich nicht mal was dafür!

radu_freistellerRadu ist 9 Jahre alt und lebt in Moldawien. Er ist ein aufgeweckter Junge, sehr oft krank, aber daran ist er nicht Schuld. Radu kommt aus einer 6-köpfigen Familie, er hat noch drei Geschwister. Sie leben in einem heruntergekommenen 2-Zimmer Haus ohne fliessendes Wasser und es gibt auch kein Gas zum Kochen. Seine Eltern sind beide arbeitslos und sie beziehen gerade mal etwas unter 100 Franken Sozialhilfe im Monat. Doch das Schlimme daran ist – und das ist der Grund, wieso wir Ihre Hilfe so dringend brauchen – Radus Eltern sind Alkoholiker. Mehr

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Nachricht von weit her

Zweimal im Jahr erhalten unsere Paten Nachricht von ihrem Patenkind. Diese sind individuell von den Kindern gestaltet oder es ist ein Bericht von den betreuenden Personen oder Lehrern.

Die Kinder schreiben an ihre Gotte-Eltern in der Schweiz und lassen sie wissen wie es ihnen geht, wie ihnen die Schule gefällt, wie sie die Freizeit gestalten und vieles mehr. So entstehen wunderbare Freundschaften über hunderte und tausende von Kilometern hinweg.

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Schülerinnen des Münchner Bertolt-Brecht-Gymnasiums übernehmen zehn Schul-Patenschaften in Pakistan

Selbstgestrickte Stirnbänder, handgefertigte Weihnachtskarten, eigene Kreationen an Ohrringen, Sterne und Weihnachtsdekoration gehörten zum Sortiment des Weihnachtsbasars. Die kleinen und grossen Schülerinnen des Städt. Bertolt-Brecht-Gymnasiums waren in der Vorweihnachtszeit mit Begeisterung am Werk.

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Es musste noch viel geschafft werden, denn der alljährliche Weihnachtsbasar ist ein fester Termin im Advents-Kalender des Bertolt-Brecht-Gymnasiums. Mit leckeren Schlemmereien und den weihnachtlichen Handarbeiten erzielten die Schülerinnen einen Erlös von 1’177,17 Euro für das international tätige Hilfswerk SILOAH Patenschaften zugunsten Schulstipendien in Pakistan.

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Georg Rettenbacher (links hinten) bei der symbolischen Scheckübergabe durch Direktor Helmut Satzl, Patricia Dusch und den drei Schülersprecherinnen Miriam Benker, Rabea Backes und Zainab Ghaiby im Münchner Bertold-Brecht-Gymnasium (v. l. n. r.).

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Adrianas kleine Welt

Liebe Freunde!

Immer wieder frage ich mich: Ist die Welt gerecht? Während bei uns in der Schweiz der Wohlstand auf hohem Niveau stabil bleibt, kommt er an vielen Orten überhaupt nicht an.

Adrianas Blick spricht Bände über ihren harten Alltag

Adrianas Blick spricht Bände über ihren harten Alltag

Moldawiens Buben und Mädchen spüren dies jeden Tag. Auf der verzweifelten Suche nach Arbeit verlassen ihre Eltern scharenweise das Land – in den letzten 15 Jahren ein Fünftel der gesamten Bevölkerung! Die, die zurückbleiben, sind ohne Arbeit und ohne Zukunft. Allzu oft verfallen sie dem Alkohol oder anderen Süchten. Adrianas Alltag. Adrianas kleine Welt.

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Schenken Sie eine Patenschaft: Gemeinsam Gutes tun

Es ist einfach gemeinsam Gutes zu tun: Übernehmen Sie allein oder gemeinschaftlich eine SILOAH-Patenschaft!

Zusammen mit Freunden, der Schulklasse, dem Betrieb oder Ihrer Familie schenken Sie einem Kind und damit seinem gesamten sozialen Umfeld Zukunft, Hoffnung und Zuversicht.

Ein ebenso sinnvolles Geschenk für Sie wie dem Beschenkten.

> Lassen Sie sich persönlich, gezielt und individuell beraten:
031 982 01 03 oder info@siloah-patenschaft.ch.
> Werfen Sie ein Netz der Liebe aus,
das den Erdenrund mit Liebe umspannt!

Haiti: Mit vollem Magen lernt’s sich gut!

Lougou liegt im Südwesten Haitis – und deswegen hatte das Dorf Glück im Unglück. Während in anderen Teilen des Landes das Erdbeben vom 12. Januar 2010 schwere Verwüstungen anrichtete, blieb Lougou weitgehend verschont. Bei dem schweren Erdbeben in Haiti waren 250’000 Menschen ums Leben gekommen; weite Teile von Port-au-Prince wurden verwüstet. Insgesamt verloren 1,5 Millionen Haitianer ihr Obdach.

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Neues aus Peshawar – Ein Lagebericht aus Pakistan

Die allgemeine Lage ist zum Verzweifeln – unseren Kindern geht es gut. So konträr sind die Nachrichten zusammenzufassen, die Benjamin, unser Projektleiter in Peshawar, berichtet. SILOAH unterstützt ihn mit Förderschaften für das Drop-in-Zentrum* Zama Kor in Peshawar. Zama Kor wird täglich von einigen hundert Kindern besucht – eine enorme Herausforderung in den Wirren des gewaltsamen Alltags Pakistans.

Der Leiter des Projekts in Pakistan mit einem Pflegekind, links ein PflegehelferBenjamin, unser Mann vor Ort, ist eine authentische Stimme, der sich auch kein Blatt vor den Mund nimmt. Seit Jahren wohnt und arbeitet er in Pakistan. Immer wieder berichtet es uns von der verherrenden Lage in seiner Umgebung. So schreibt er: „Kürzlich hat ein erst 12-jähriger sich selbst und 41 Menschen in den Tod gerissen. Heute hat es wieder zahlreiche Angriffe auf Polizeistationen und -geschäfte gegeben. Immer wieder wird einem klar, wie schlimm es doch um dieses Land hier eigentlich steht!“ Mehr

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