Nach dem Schulmassaker in Pakistan: Schulbildung ist die einzige Antwort auf gewalttätigen Extremismus

September 2013: Bei einem Selbstmordanschlag auf die Allerheiligenkirche in Peschawar sterben während der letzten Worte des Schlussgebets „Gehet hin in Frieden“ 122 Menschen auf grausamste Weise.

September 2013: Bei einem Selbstmordanschlag auf die Allerheiligenkirche in Peschawar sterben während der letzten Worte des Schlussgebets „Gehet hin in Frieden“ 122 Menschen auf grausamste Weise.

Der 16. Dezember 2014 in Peschawar. Ein Tag wie jeder anderer? Kein Tag wie jeder anderer. Sechs Bewaffnete in Armeeuniform dringen mittags in eine öffentliche Schule ein. Es ist gerade Examenszeit: Rund 500 Schüler und ihre Lehrer sind in der Army Public School, ein Teil legt die jährlichen Prüfungen ab. Dann beginnt das Massaker.

Die Attentäter von der islamistischen Terrororganisation Tehreek-e-Taliban Pakistan (TTP) – nach Aussage deren eigenen „Sprechers“ Mehr

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Anschlag auf Kirche in Peschawar

Zwei Talibankämpfer betraten am 22. September die historische Allerheiligen­kirche in Peschawar, als das Abschlussgebet gesprochen wurde. Rund 600 Gläubige verliessen ge­rade das Gotteshaus. Eben hatte auf dem Kirchenhof die Verteilung des kostenlosen Essens begonnen, da zündeten die Angreifer ihre 6-Kilo-Sprenstoffgürtel.

Durch die Wucht der Bomben seien Köpfe abgerissen worden. Leichen und Körperteile lagen verstreut vor der Kirche. Kinder lagen mit offenem Magen und verstreuten Organen sterbend auf dem Boden.

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Knapp 400 Menschen wurden verletzt, viele lebensbe­drohlich; rund 100 starben. Unter den Toten viele Frauen und Kinder, viele wurden zu Waisen. So wie Emanuel, der kleine Bub mit der Brille. Seine Mama, sein Papa, die Geschwister, seine gesamte Familie: ausgelöscht.

Warum hört man bei uns kaum etwas von diesem schrecklichen Atten­tat? „Es könnte das gute Verhältnis zu den Muslimen trüben,“ erfuhren wir von einer Mitarbeiterin von ARD. Wir aber hören nicht weg: Seit vielen Jahren arbeiten wir in Peshawar. Dadurch können wir Ihre Hilfe nun schnell und zielgerichtet weiterleiten.

Im Fokus der Ersthilfe: Finanzielle Unterstützung bei Operationen sowie für Waisen, damit diese ein neues Zuhause finden, Bezahlung von Schul­geldern und Essenshilfen. Bitte helfen Sie jetzt!

> Bitte spenden Sie mit dem Vermerk „Pakistanauf unser Postscheckkonto PC 60-329646-6!

Vielen Dank!

Bewahren Sie Sophia vor Kinderarbeit, Ausbeutung und Sklaverei

Um die Jahreswende liessen uns die unglaublichen Massenvergewaltigungen in Indien aufhorchen – gross war das weltweite Echo und die Empörung. Geändert hat sich seitdem rein gar nichts.

Mädchen gelten in der patriarchalisch geprägten, indischen Gesellschaft an sich schon als „wertlos“. Ohne Mitgift können sie nicht heiraten. Ein unüberwindbares Hindernis für arme Familien. Bereits als Kinder müssen sich deren Töchter für skrupellose Textilproduzenten zu minimsten Löhnen in totaler Ausbeutung und absoluter Abhängigkeit verdingen. In der trügerischen Hoffnung bis zur Hochzeit die Mitgift selbst zu erwirtschaften, was nur selten gelingt.

Sophia aus IndienDieses Schicksal blüht auch der 5-jährigen Sophia aus Salem im Süden Indiens. Ihre Mutter ist in höchter Verzweiflung zum Leiter des SILOAH-Projekts gekommen. Pastor Anbujayapaul er­zählt: „Sophias Vater arbeitet weit oben im Norden des riesigen Landes. Er kommt nur alle drei Monate einmal heim. Beim letzten Besuch sagte er seiner Frau, dass er für Sophia nie und nimmer das Geld aufbringen kann und schon mit einem Fabrikanten geredet habe.

Sie können das heute ändern: Bewahren Sie Sophia vor diesem Schicksal. Werden Sie ihr Gotte oder Götti.  Jede Spende und jede Patenschaft hilft unser mutiges Projekt gegen Kinderarbeit, Ausbeutung und Sklaverei im Süden Indiens am Leben zu erhalten. Bitte helfen Sie!

> Bitte spenden Sie mit dem Vermerk „Patenschaft
auf unser Postscheckkonto PC 60-329646-6!
> Gerne senden wir Ihnen einen Patenschaftsvorschlag –
Rufen Sie an: 031 982 01 03 – oder schreiben Sie uns eine E-Mail!

 Vielen Dank!

Gesunde Zähne machen Kinder stark!

Bitte helfen Sie mit: Gesunde Zähne machen moldawische Kinder stark!

Im Januar reisten sechs Frauen mit uns nach Moldawien, um zu sehen, was mit ihrem Geld passiert; einen Monat später besuchten wir dann selbst verschiedene Projekte. Unseren beiden Reisegruppen ist gemein, wie sehr wir über die unglaubliche Armut im Land er­schüttert sind. Armut aber ist und bleibt hier ein massives Gesundheitsrisiko.

Nur wer Arbeit und genug Ein­kommen hat, ist krankenversichert. Faktisch ist damit ein gros­ser Teil der Bevölkerung ohne Zugang zur Krankheitsversorgung oder gar Vorsorge. Vor allem Kinder. Mehr

Nachricht von weit her

Zweimal im Jahr erhalten unsere Paten Nachricht von ihrem Patenkind. Diese sind individuell von den Kindern gestaltet oder es ist ein Bericht von den betreuenden Personen oder Lehrern.

Die Kinder schreiben an ihre Gotte-Eltern in der Schweiz und lassen sie wissen wie es ihnen geht, wie ihnen die Schule gefällt, wie sie die Freizeit gestalten und vieles mehr. So entstehen wunderbare Freundschaften über hunderte und tausende von Kilometern hinweg.

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So wird Ihre Hilfe persönlich…

Haben Sie monatlich ein paar Stunden Zeit und Lust, sich zu für Kinder in Not zu engagieren? Dann sind bei SILOAH Patenschaft richtig. In einem Ehrenamt können Sie Ihre besonderen Gaben, Talente und Fähigkeiten einsetzen. Dabei unterstützen wir Sie tatkräftig und helfen Ihnen dabei erfüllende Aufgaben zu finden.

Mit Ihrem Ehrenamt helfen Sie direkt, wie diesem Mädchen in Ruanda

Ihr Ehrenamt hilft unmittelbar – wie etwa diesem Mädchen aus Ruanda

Einsatzmöglichkeiten finden Sie in der Patenschaftsverwaltung, beim übersetzen von Dokumenten, beim Beschaffen von Hilfsgütern, der Durchführung von Infoveranstaltungen oder werden Sie SILOAH-Korrespondent! Viele Tätigkeiten können auch von zu Hause durchgeführt werden.

Wir brauchen Sie: Denn ohne Ehrenamtliche wäre der geringe Verwaltungsaufwand von SILOAH nicht machbar. Und: Eine solche Tätigkeit macht sich hervorragend in Ihrem Lebenslauf und eignet sich besonders für Wiedereinsteiger/innen. Auch eine Hospitanz oder ein Praktikum ist möglich.

Mit Ihrem Ehrenamt helfen Sie direkt, wie dieser Familie in Haiti

Ihr Ehrenamt hilft unmittelbar – wie etwa dieser Familie auf Haiti

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann melden Sie sich doch unverbindlich per Telefon unter 031 982 01 03 oder per E-Mail. Wir freuen uns auf  Sie!

Überzeugen Sie sich persönlich von uns: Kommen Sie mit nach Moldawien!

Auch 2012 wieder dabei: Mitarbeiterin Margret Stoll zeigte den Reisenden Anfang 2011 am Züricher Flughafen wohin es geht - nach MOLDAWIEN!

Auch 2012 wieder dabei: Margret Stoll zeigte den Reisenden am Züricher Flughafen wohin es geht: nach Moldawien!

Besuchen Sie im Januar 2012 unsere Hilfsprojekte in Moldawien und überzeugen Sie sich persönlich von uns. Gemeinsam mit SILOAH-Mitarbeitern fliegen Sie am Samstag, den 14. Januar in Moldawiens Hauptstadt.

Mit Ihrer Ankunft trifft der Hilfs­transport vollgepackt mit Sachspenden und vielen Weihnachtspäckli ein. Sie helfen bei der Verteilung der Ge­schenke, verdoppeln damit die Freude und sehen zahlreiche durch Spenden und Patenschaften finanzierte Einrichtungen. Am Donnerstag, den 19. Januar 2012 geht es dann wieder zurück. Mehr

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