Neuigkeiten von Ihren Patenkindern aus Guinea-Bissau!

Erstmals lassen wir die Kinder selbst erzählen: Wir haben ihnen 5 Fragen gestellt. Lesen Sie beispielsweise was Ladelfia los Reis da Pina aus Guinea-Bissau ihren Pateneltern berichtet!

Ladelfia los Reis da Pina1. Was machst du in deiner Freizeit?
Ich spiele gerne mit Freunden, singe und mag Seilspringen.

2. Welche Tiere gibt es bei dir zuhause?
In meiner Nachbarschaft gibt es Schweine, Hühner, Affen und Schlangen.

3. Welche Traditionen und Bräuche gibt es in deiner Familie?
In meiner Familie feiern wir Weihnachten mit Geschenken und gutem Essen. Wir feiern auch Ostern. Wir treffen uns zur Gemeinschaft und beten jeden Tag vor dem Abendessen. Wir singen auch zusammen und spielen auf Djembe-Trommeln.

4. Gehst du gern in die Schule? Welches ist dein Lieblingsschulfach und welches nicht?
Ich mag Portugiesisch und ich hasse Mathematik.

5. Was möchtest du später einmal werden?
Wenn ich gross bin, möchte ich Doktorin sein.

Aber nicht nur die Kinder haben sich Dank Ihrer Hilfe entwickelt… Mehr

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Nachricht von weit her

Zweimal im Jahr erhalten unsere Paten Nachricht von ihrem Patenkind. Diese sind individuell von den Kindern gestaltet oder es ist ein Bericht von den betreuenden Personen oder Lehrern.

Die Kinder schreiben an ihre Gotte-Eltern in der Schweiz und lassen sie wissen wie es ihnen geht, wie ihnen die Schule gefällt, wie sie die Freizeit gestalten und vieles mehr. So entstehen wunderbare Freundschaften über hunderte und tausende von Kilometern hinweg.

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Stark durch Schule: Stipendien, Patenschaften und Speisungen!

Klicken und lesen!

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Guinea-Bissau ist das fünftärmste Land der Welt und trotzdem ein SILOAH-Erfolgsprojekt. Wie geht das zusammen?

Ralph Kunze, ehemaliger Mitarbeiter von SILOAH, führte für uns im November eine Reise ins Land. Er sagt es so: „Es war nicht die erste Reise nach Afrika, nein, vielleicht die sechsundsiebzigste. Das heisst: Ich kenne Afrika als Projektleiter und Controller für Hilfsorganisationen und Missions­ge­sell­schaften seit fast 40 Jahren.“

Und trotzdem war er wieder fasziniert. Fasziniert von den Menschen, der Natur und natürlich den besuchten Projekten. Mehr

Jede Patenschaft ist ein Geschenk – gerade auch zu Weihnachten

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Jede Patenschaft schenkt Freude, wo täglich Leid droht. Jedes Patenkind lernt eine Welt voller Möglichkeiten kennen. Eine Welt, in der die Angst, in Armut gefangen zu bleiben, mit jedem Tag schwindet.

Persönlich, originell, sinnvoll
Persönlich, originell, sinnvoll und man hat lange etwas davon: Das sind alles Merkmale, die auf das perfekte Weihnachtsgeschenk zutreffen. So wie auf eine Patenschaft bei SILOAH Patenschaft . Was liegt da näher, als eine Patenschaft zu Weihnachten zu verschenken? Besonders, wo es so einfach ist!

Haben Sie Fragen zum Ablauf, allgemein oder den Kindern? Stefanie Schmider ist für Sie unter 031 981 01 03 oder E-Mail s.schmider@siloah-patenschaft.ch erreichbar.

Perspektiven anstelle von Trostlosigkeit
Ob auf Haiti, in Moldawien, Rumänien, Ruanda, Guinea-Bissau, Indien oder in  Burma. Eine Patenschaft ist ein perfektes Geschenk – gerade zu Weihnachten!

> Jetzt Pate werden!

Das Kind im Mittelpunkt

Die SILOAH-Imagebroschüre mit Berichten aus allen Ländern zu unserer ArbeitLiebe Leserin,
lieber Leser!

Ist die Welt gerecht? Hier bei uns in der Schweiz Wohlstand, an vielen Orten nichts zu essen?

Die Zustände, die wir in unseren Projektländern rund um den Globus sehen, sind schlicht erschütternd: Familien leben auf wenigen Quadratmetern zusammen, nicht wissend, was der Abend bringt.

Für die Kinder eine Welt voll Hunger, ohne Bildung, ohne Zukunft.

Ich meine: Wir brauchen kein schlechtes Gewissen zu haben, dass wir behütet und in Wohnungen mit fliessendem Wasser, Zentralheizung und elektrischem Licht wohnen. Vielmehr: Je mehr Menschen auf der Welt so leben können, desto besser. Wir sind die Hoffnung für die, die nichts haben. Mehr

Guinea-Bissau: Der falsche Frieden

Nichts ist mehr normal, seit das Militär am 12. April in Guinea-Bissau putschte: Der Präsident und der Premierminister sind verhaftet, die Bürger erhalten kein Gehalt mehr. Alle staatlichen Einrichtungen, auch die Schulen, sind seither geschlossen. Das öffentliche Leben hat quasi aufgehört.

Zwei Buben aus unserem Hilfsprojekt in Guinea-Bissau

Zwei Buben aus unserem Hilfsprojekt in Guinea-Bissau

„Wir leben so normal wie es uns möglich ist“, schreibt Maritza Alvarez. Sie betreut die Kinder des Waisenhauses „Casa Emanuel“, das SILOAH Patenschaften in der Hauptstadt Bissau unterstützt. „Doch wir sind uns der Schwierigkeiten bewusst – auch über einen möglichen Bürgerkrieg.“ Alles befindet sich im Stillstand-Modus: Bewaffnete Soldaten sind in den Strassen, überall herrschen Knappheit und Mangel wie bei einem Krieg. Es ist ein falscher Frieden. Mehr

In Guinea-Bissau hat das Leben aufgehört

Positive Nachrichten aus Guinea-Bissau, einem unserer Projektländer: An den SILOAH-Schulen findet noch Unterricht statt. Denn ansonsten sieht es derzeit eher traurig aus: Alle staatlichen Einrichtungen sind seit dem Militär-Putsch vor einem Monat geschlossen. In Guinea-Bissau hat das öffentliche Leben quasi aufgehört.

Wir hoffen, dass sich die Situation in Guinea-Bissau nicht weiter verschlechtert, und dass an den Schulen weiterhin Essen verteilt und unterrichtet werden kann

Wir hoffen, dass sich die Situation in Guinea-Bissau nicht weiter verschlechtert, und dass an den Schulen weiterhin Essen verteilt und unterrichtet werden kann

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