Jede Patenschaft ist ein Geschenk – gerade auch zu Weihnachten

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Jede Patenschaft schenkt Freude, wo täglich Leid droht. Jedes Patenkind lernt eine Welt voller Möglichkeiten kennen. Eine Welt, in der die Angst, in Armut gefangen zu bleiben, mit jedem Tag schwindet.

Persönlich, originell, sinnvoll
Persönlich, originell, sinnvoll und man hat lange etwas davon: Das sind alles Merkmale, die auf das perfekte Weihnachtsgeschenk zutreffen. So wie auf eine Patenschaft bei SILOAH Patenschaft . Was liegt da näher, als eine Patenschaft zu Weihnachten zu verschenken? Besonders, wo es so einfach ist!

Haben Sie Fragen zum Ablauf, allgemein oder den Kindern? Stefanie Schmider ist für Sie unter 031 981 01 03 oder E-Mail s.schmider@siloah-patenschaft.ch erreichbar.

Perspektiven anstelle von Trostlosigkeit
Ob auf Haiti, in Moldawien, Rumänien, Ruanda, Guinea-Bissau, Indien oder in  Burma. Eine Patenschaft ist ein perfektes Geschenk – gerade zu Weihnachten!

> Jetzt Pate werden!

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Das Kind im Mittelpunkt

Die SILOAH-Imagebroschüre mit Berichten aus allen Ländern zu unserer ArbeitLiebe Leserin,
lieber Leser!

Ist die Welt gerecht? Hier bei uns in der Schweiz Wohlstand, an vielen Orten nichts zu essen?

Die Zustände, die wir in unseren Projektländern rund um den Globus sehen, sind schlicht erschütternd: Familien leben auf wenigen Quadratmetern zusammen, nicht wissend, was der Abend bringt.

Für die Kinder eine Welt voll Hunger, ohne Bildung, ohne Zukunft.

Ich meine: Wir brauchen kein schlechtes Gewissen zu haben, dass wir behütet und in Wohnungen mit fliessendem Wasser, Zentralheizung und elektrischem Licht wohnen. Vielmehr: Je mehr Menschen auf der Welt so leben können, desto besser. Wir sind die Hoffnung für die, die nichts haben. Mehr

Entwicklungszusammenarbeit wirkt

Auch dieses Jahr informierte das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) im August auf seiner Jahreskonferenz über die Schweizer Entwicklungszusammenarbeit.

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Das EDA führt seine Entwicklungshilfe über die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) und das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) in zahlreichen Ländern der Welt durch, darunter unter anderem auch in einigen, in denen SILOAH Patenschaft seit langem tätig ist, wie etwa Moldawien und zukünftig neu und verstärkt in Burma. Mehr

Burmas Armee verzichtet auf Kindersoldaten

Endlich – der burmesische Frühling beginnt erste Blüten zu tragen. Im südostasiatischen Land werden weltweit am meisten Kinder zur Militär- und Sexware versklavt, gesamt 77’000. Nun will die ehemalige Militärdiktatur alle Minderjährigen aus dem Armeedienst entlassen und keine neuen rekrutieren.

Unterstützen Sie ein burmesisches Kind

Diese sensationelle Wende vereinbarten Ende Juni Vertreter des Kinderhilfswerks UNICEF und der burmesischen Regierung. Für einen Teil der Kindersoldaten bedeutet dies die Freiheit. Doch nicht für die Kindersoldaten in den Reihen der paramilitärischen Einheiten und der oppositionellen Milizen. Sie warten weiter auf ein Zeichen der Freiheit. Wir setzen uns auch zukünftig für sie ein. Mehr

Schweiz unterstützt Wandel in Burma

Es erscheint wie ein Märchen. Und ist doch wahr. Ende 2010 wurde die burmesische Oppositionsführerin aus 15-jährigem Hausarrest entlassen. Dann zu  den Nachwahlen zum Parlament zugelassen, die sie prompt und aufsehenerregend gewann. Anfang Mai zog Aung San Suu Kyi ins Parlament ein. Nun scheint der Wandel wunderbar schnell zu verlaufen. Der burmesische Frühling beginnt erst zarte Blüten zu tragen. Die Schweizer Regierung unterstützt diesen Wandel.

Suu Kyi nach ihrer Freilassung (c) Htoo Tay Zar (http://commons.wikimedia.org/wiki/User:Tayzar44)

Aung San Suu Kyi nach ihrer Freilassung am 14. November 2010

Derzeit befindet sich Suu Kyi auf ihrer ersten Auslandsreise seit 24 Jahren. Stürmisch wurde sie in Thailand von Menschenmassen begrüsst zig Tausende Burmesen flüchteten vor Repression und Armut in den Nachbarstaat.

Auch wenn sie noch vor zu viel Optimismus gegenüber dem „Wind of Chance“ warnt, ist dieser spürbar und zeigt auch erste wesentliche Änderungen in der Verhaltensweise der westlichen Staaten gegenüber dem vormals geächteten und ausgegrenztem Regime in Südostasien. Mehr

Unterstützen Sie Burmas Frühling

Aung San Suu Kyi bei einer Rede in Hlaing Thar Yar, einem Stadtteil von Yangon am 17. November 2011 (c) Htoo Tay Zar (www.openmyanmar.tumblr.com)

Aung San Suu Kyi bei einer Rede vor Anhängern in Hlaing Thar Yar, einem Stadtteil von Yangon, am 17. 11. 2011

Der “Wind Of Change” – nun hat er also endlich auch Burma erreicht. Die von ausländischen Beobachtern für das Regime zum Wahrheitstest hochstilisierten Nachwahlen zum burmesischen Parlament gewann Aung San Suu Kyi mit grossem und ermutigenden Erfolg.

Es waren zwar nur 45 von rund 1000 Sitzen zu vergeben. Davon sicherte sich Suu Kyis Partei aber beinahe alle: Gesamthaft 43 Plätze sicherte sich ihre Partei NLD, die National League for Democracy.

Zugleich errang sie einen eigenen direkten Sitz in der “Volksvertretung”, die noch mehrheitlich vom Militär beherrscht wird – 656 der Parlamentssitze bleiben in der Hand der Militärjunta.

Die Wahl vom 1. April 2012 erscheint dennoch wie ein Frühlingshauch für Burma: Nach jahrzehntelanger Abschottung, der brutalen Entrechtung und Unterdrückung des Volkes – sowohl durch eine gewalttätige Militärdiktatur, als auch durch zahlreiche bewaffnete ethnische Minderheitsgruppen, die sich selbst als Befreiungskämpfer bezeichnen – und dem unmittelbar bevorstehenden wirtschaftlichen und humanitären Grounding des einst so reichen Staates keimt tatsächlich Hoffnung. Mehr

Kinder sind keine Militär- oder Sex-Ware!

„Vor uns musst du nicht salutieren…“ Diese Worte sprachen die Erzieher wieder und wieder. Doch Anne hatte jahrelang in Kasernen und Baracken leben müssen. Jahrelang hatte sie salu­tiert. Lange dauerte es, bis sie damit aufhörte. Noch länger dauerte es, bis sie begann, frei zu sprechen.

Kinder sind keine Militär- oder Sex-Ware!

Die 14-Jährige hatte schreckliche Dinge erlebt: Noch ein kleines Mädchen, hatte sie tagtäglich Unterdrückung, an­dauernde Demütigung und Gewalt erleiden müssen, Vergewaltigungen und Morde gehörten dazu. Die Bilder wird sie niemals vergessen. Mehr

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