Gesunde Zähne machen Kinder stark!

Bitte helfen Sie mit: Gesunde Zähne machen moldawische Kinder stark!

Im Januar reisten sechs Frauen mit uns nach Moldawien, um zu sehen, was mit ihrem Geld passiert; einen Monat später besuchten wir dann selbst verschiedene Projekte. Unseren beiden Reisegruppen ist gemein, wie sehr wir über die unglaubliche Armut im Land er­schüttert sind. Armut aber ist und bleibt hier ein massives Gesundheitsrisiko.

Nur wer Arbeit und genug Ein­kommen hat, ist krankenversichert. Faktisch ist damit ein gros­ser Teil der Bevölkerung ohne Zugang zur Krankheitsversorgung oder gar Vorsorge. Vor allem Kinder. Mehr

Zukunft für Roma-Kinder: Raus aus dem Alptraum

Die Roma sind die drittgrösste Volksgruppe in Rumänien, doch sozial und wirtschaftlich schlechter gestellt als die übrigen. Sie haben keine eigene politische Vertretung, vielmehr werden sie permanent diskriminiert. Übergriffe sind alltäglich, aber Anzeigen sinnlos: Die Polizei verfolgt kaum eine.

So bleibt vielen nur ein Leben in illegalen Siedlungen und Baracken, oft arbeits- und mittellos. Ohne festen Wohnsitz gibt es keinen Anspruch auf die mickrigen Sozialleistungen. 75% der Roma leben in Armut. Ein Dasein am Rande der Existenz. Kinder leiden besonders unter diesem täglichen Alptraum.

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Viele Buben und Mädchen gehen nicht in die Schule. Ihre Eltern haben kein Geld für diese und er­kennen auch den Wert der Schule nicht wirklich: Sie sollen auf kleinere Geschwister aufpassen und durch das Sammeln von Müll oder Betteln Geld dazu verdienen. Nur Schulbildung und andauernde Förderung hilft diesen Teufelskreis aus Armut, Kriminalität und Unwissenheit zu durchbrechen.

Roxana etwa lebt mit ihrer Mutter bei den Grosseltern – in nur einem Raum: Weil die Mama arbeitslos ist und sich nicht prostituieren will. Ihr Papa ist im Gefängnis, beide minderjährigen Brüder bei Verwandten in Ungarn. Ohne Hilfe hat Roxana keinerlei positiven Zukunftsaussichten. Mehr

Sagen Sie nein zu ausbeuterischer Kinderarbeit in Indien

Indien gilt als grösste Demokratie der Welt. Die unglaublichen Vergewaltigungsorgien, die nun end­lich auch eine breite Öffentlichkeit aufrütteln, lassen einen daran zweifeln.

Die 7-jährige Madhumithra aus Indien

Die 7-jährige Madhumithra

Die Gründe dafür: Mädchen sind in der patriarchalisch geprägten indischen Gesellschaft ex­trem be­nach­teiligt. Sie „zählen“ nichts.

Eine unverheiratete Frau ist wertlos.

Die Praxis der Mitgiftforderung verschärft dies und schafft ausbeuterische Arbeitsverhältnisse.

Arme Eltern verkaufen ihre Töchter an skrupellose Textilproduzenten in der Hoff­nung, dass sie ihre Mitgift selbst erwirtschaften.

In Indien heisst das so praktizierte Prinzip Sumangali und bedeutet übersetzt „Braut, die Wohlstand bringt“. Wir bezeichnen dieses Prinzip als Kinderarbeit, Ausbeutung und Sklaverei. Mehr

Nachricht von weit her

Zweimal im Jahr erhalten unsere Paten Nachricht von ihrem Patenkind. Diese sind individuell von den Kindern gestaltet oder es ist ein Bericht von den betreuenden Personen oder Lehrern.

Die Kinder schreiben an ihre Gotte-Eltern in der Schweiz und lassen sie wissen wie es ihnen geht, wie ihnen die Schule gefällt, wie sie die Freizeit gestalten und vieles mehr. So entstehen wunderbare Freundschaften über hunderte und tausende von Kilometern hinweg.

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Was lange währt wird endlich gut!

Strom ist für uns in der Schweiz und ganz Europa etwas vom Alltäg- lichsten und selbstverständlichsten überhaupt. Oftmals nehmen wir gar nicht wahr, wie viel und wie oft wir das kostbare Gut brauchen. Erst wenn wir keine Elektrizität mehr haben, erkennen wir wie wichtig sie doch für unser Leben ist.

Die Schulkinder Lougous haben nun Strom

Ganz anders für die Menschen in unserem Projektort Lougou. Nach langjährigen Verhandlungen hat nun die Schule „La Petite Académie de Lougou“ als erstes Gebäude im ganzen Dorf Strom. Doch wir hoffen, dass es nicht das einzige bleibt. Mehr

Stark durch Schule: Stipendien, Patenschaften und Speisungen!

Klicken und lesen!

Stark durch Schule: Klicken und lesen!

Guinea-Bissau ist das fünftärmste Land der Welt und trotzdem ein SILOAH-Erfolgsprojekt. Wie geht das zusammen?

Ralph Kunze, ehemaliger Mitarbeiter von SILOAH, führte für uns im November eine Reise ins Land. Er sagt es so: „Es war nicht die erste Reise nach Afrika, nein, vielleicht die sechsundsiebzigste. Das heisst: Ich kenne Afrika als Projektleiter und Controller für Hilfsorganisationen und Missions­ge­sell­schaften seit fast 40 Jahren.“

Und trotzdem war er wieder fasziniert. Fasziniert von den Menschen, der Natur und natürlich den besuchten Projekten. Mehr

Schülerinnen des Münchner Bertolt-Brecht-Gymnasiums übernehmen zehn Schul-Patenschaften in Pakistan

Selbstgestrickte Stirnbänder, handgefertigte Weihnachtskarten, eigene Kreationen an Ohrringen, Sterne und Weihnachtsdekoration gehörten zum Sortiment des Weihnachtsbasars. Die kleinen und grossen Schülerinnen des Städt. Bertolt-Brecht-Gymnasiums waren in der Vorweihnachtszeit mit Begeisterung am Werk.

Es musste noch viel geschafft werden, denn der alljährliche Weihnachtsbasar ist ein fester Termin im Advents-Kalender des Bertolt-Brecht-Gymnasiums. Mit leckeren Schlemmereien und den weihnachtlichen Handarbeiten erzielten die Schülerinnen einen Erlös von 1’177,17 Euro für das international tätige Hilfswerk SILOAH Patenschaften zugunsten Schulstipendien in Pakistan.

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Georg Rettenbacher (links hinten) bei der symbolischen Scheckübergabe durch Direktor Helmut Satzl, Patricia Dusch und den drei Schülersprecherinnen Miriam Benker, Rabea Backes und Zainab Ghaiby im Münchner Bertold-Brecht-Gymnasium (v. l. n. r.).

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